Acapulco
Hallo Ihr,
heute mal eine kleine Geschichte aus Acapulco. Acapulco ist einer der beiden bedeutentsten Hafenstädt in Mexico. von hier aus werden die ganzen Autos von VW nach Amerika und nach Asien verschifft. Ausserdem ist Acapulco noch für seine Klippenspringer und seine vielen Käfertaxen bekannt, doch dazu später mehr.
Nachdem ich zwei Wochen in Mexico war, stand das erste verlängerte Wochenende auf dem Programm. So eine Chance muss man natürlich nützen um zu reisen. Also schloss ich mich einer 6 - köpfigen Reisegruppe an und es zog uns nach Acapulco. Um 21 Uhr ging es in Puebla am TAPU los. Der TAPU ist so etwas wie ein Hauptbahnhof für Busse, da in Mexico das Schienennetz nur schlecht ausgebaut ist und die meisten Wege in Reisebussen zurückgelegt werden.
Das erste Highlight auf meiner Reise waren diese Busse. Das sind keine Busse wie wir Sie aus Deutschland kennen. Das sind Busse mit dem Interior der Business Class eines Fliegers. Die Rückenlehne konnte 45 Grad nach hinten gestellt werden. jeder Sitz hate nach beiden Seiten genug Platz und die Beinfreiheit war bombastisch, zumal man auch noch seine Füsse auflegen konnte. EIN TRAUM. Ausserdem hatte jeder Sitz seinen eigenen Touchscreen - Monitor mit jeder Menge Filme, Internetanschluss und Spielen.
Dies war jedoch auch nötig um schlafen zu können und die 7 Std. fahrt gut zu überbrücken. Ich konnte wirklich sehr gut schlafen und als wir um 5 Uhr in Acapulco ankamen, war ich doch sehr fit. Allerdings gab es ein Problem. Wir konnten erst um 10 unser Bungalow beziehen. Was macht man in einem solchen Fall?
Man klingelt erst mal den Mann an der Rezeption wach um im mitzuteilen dass wir da sind und fragen ob wir schon das Bungalow beziehen können und stellen dann fest, dass der Mann einfach auflegt. Wir liessen uns jedoch nicht entmutigen und fuhren trotzdem mit dem Käfer zur Unterkunft und konnten dann doch bereits unser Bungalow beziehen. Das war natürlich eine super Sache und so legten wir uns noch bis 10 Uhr aufs Ohr.
Die nächsten Tag waren wir am Pazifik zum relaxen. Und wir hatten endlich mal für Mexico vernünftige Temperaturen von 25 Grad, denn Ende Februar hatte es in Puebla noch 2-4 Grad nachts was gar nicht so nice war.
Ein weiteres Hightlight war eine Fahrt mit 7 Leuten in einem VW Vocho, es war der Wahnsinn was doch in so einen kleinen Käfer so alles reingeht. Naja so fuhren wir schließlich mit 2 Mann auf dem Beifahrersitz, 4 auf der Rücksitzbank und einer hinter Quer durch halb Acapulco. Aber der Spaß wars wert :-) Ausserdem besuchten wir noch die Klippenspringer bei Nacht die sich aus bis zu 25m von den Klippen ins Meer stürzten, was auch sehr beeindruckend war, zumal die Springer zwischen 6 - 35 Jahre alt waren und aus verschieden Höhen absprangen.
Das dritte Highlgiht war, dass wir beinahe keine Karten mehr für die Rückfahrt bekamen. Aber so schnell kanns gehen. Nachdem wir schließlich noch 7 letzte Karten für die Rückfahrt bekommen hatten waren wir doch erleichtert, auch wenn wir eigentlich früher los wollten. Aber man kann halt doch nicht alles haben. So kamen wir schließlich um 5 Uhr am TAPU
in Puebla an um schließlich um halb acht schon wieder los zur Arbeit zu fahren.
Allerdings war es ein guter Einstand in meine Zeit hier in Mexico, geprägt von mehreren Hightlights.
heute mal eine kleine Geschichte aus Acapulco. Acapulco ist einer der beiden bedeutentsten Hafenstädt in Mexico. von hier aus werden die ganzen Autos von VW nach Amerika und nach Asien verschifft. Ausserdem ist Acapulco noch für seine Klippenspringer und seine vielen Käfertaxen bekannt, doch dazu später mehr.
Nachdem ich zwei Wochen in Mexico war, stand das erste verlängerte Wochenende auf dem Programm. So eine Chance muss man natürlich nützen um zu reisen. Also schloss ich mich einer 6 - köpfigen Reisegruppe an und es zog uns nach Acapulco. Um 21 Uhr ging es in Puebla am TAPU los. Der TAPU ist so etwas wie ein Hauptbahnhof für Busse, da in Mexico das Schienennetz nur schlecht ausgebaut ist und die meisten Wege in Reisebussen zurückgelegt werden.
Das erste Highlight auf meiner Reise waren diese Busse. Das sind keine Busse wie wir Sie aus Deutschland kennen. Das sind Busse mit dem Interior der Business Class eines Fliegers. Die Rückenlehne konnte 45 Grad nach hinten gestellt werden. jeder Sitz hate nach beiden Seiten genug Platz und die Beinfreiheit war bombastisch, zumal man auch noch seine Füsse auflegen konnte. EIN TRAUM. Ausserdem hatte jeder Sitz seinen eigenen Touchscreen - Monitor mit jeder Menge Filme, Internetanschluss und Spielen.
Dies war jedoch auch nötig um schlafen zu können und die 7 Std. fahrt gut zu überbrücken. Ich konnte wirklich sehr gut schlafen und als wir um 5 Uhr in Acapulco ankamen, war ich doch sehr fit. Allerdings gab es ein Problem. Wir konnten erst um 10 unser Bungalow beziehen. Was macht man in einem solchen Fall?
Man klingelt erst mal den Mann an der Rezeption wach um im mitzuteilen dass wir da sind und fragen ob wir schon das Bungalow beziehen können und stellen dann fest, dass der Mann einfach auflegt. Wir liessen uns jedoch nicht entmutigen und fuhren trotzdem mit dem Käfer zur Unterkunft und konnten dann doch bereits unser Bungalow beziehen. Das war natürlich eine super Sache und so legten wir uns noch bis 10 Uhr aufs Ohr.
Die nächsten Tag waren wir am Pazifik zum relaxen. Und wir hatten endlich mal für Mexico vernünftige Temperaturen von 25 Grad, denn Ende Februar hatte es in Puebla noch 2-4 Grad nachts was gar nicht so nice war.
Ein weiteres Hightlight war eine Fahrt mit 7 Leuten in einem VW Vocho, es war der Wahnsinn was doch in so einen kleinen Käfer so alles reingeht. Naja so fuhren wir schließlich mit 2 Mann auf dem Beifahrersitz, 4 auf der Rücksitzbank und einer hinter Quer durch halb Acapulco. Aber der Spaß wars wert :-) Ausserdem besuchten wir noch die Klippenspringer bei Nacht die sich aus bis zu 25m von den Klippen ins Meer stürzten, was auch sehr beeindruckend war, zumal die Springer zwischen 6 - 35 Jahre alt waren und aus verschieden Höhen absprangen.
Das dritte Highlgiht war, dass wir beinahe keine Karten mehr für die Rückfahrt bekamen. Aber so schnell kanns gehen. Nachdem wir schließlich noch 7 letzte Karten für die Rückfahrt bekommen hatten waren wir doch erleichtert, auch wenn wir eigentlich früher los wollten. Aber man kann halt doch nicht alles haben. So kamen wir schließlich um 5 Uhr am TAPU
in Puebla an um schließlich um halb acht schon wieder los zur Arbeit zu fahren.
Allerdings war es ein guter Einstand in meine Zeit hier in Mexico, geprägt von mehreren Hightlights.
Stefan D. - 28. Apr, 04:55
